Nasenoperationen
Die Nasenkorrektur eignet sich zur Verbesserung bei jeder Nasenformabweichung (Schiefnase, Höckernase, Langnase, Sattelnase).
Operation:
Die ideale Nase hat einen geraden Rücken, der ganz leicht nach oben geschwungen ist; der Winkel zwischen Oberlippe und Nase beträgt 110 Grad. Der Eingriff in Vollnarkose erfolgt meistens durch die Nasenlöcher, dadurch bleiben keine sichtbaren Narben zurück.
Zu beachten nach der Operation:
Um optimales Ergebnis zu erreichen bitten wir Sie 8 Tage nach der Operation absolute Ruhe einzuhalten, nicht fest kauen, wenig Lachen und die Gesichtsmimik zu reduzieren. Im Bereich der Nase und Gipses sollte keine Bewegung erfolgen, daher sollten Sie möglichst auf dem Rücken mit erhöhtem Kopf schlafen. Am Tag nach der Operation wird die Tamponade entfernt, dann wird die Nase innerlich mit dem Wattestäbchen 3 x täglich (früh, mittags, abends) mit Bepanthen Nasensalbe gepflegt.
Ansonsten sollten Sie folgende Regeln einhalten: nicht heiß duschen, keine Sauna, keine Sonne, keinerlei Anstrengungen während der ersten drei Wochen.
Damit keine Entzündung entsteht, rezeptieren wir Ihnen während den ersten 5 Tagen ein Antibiotikum. Nach 6-8 Tagen wechselt der Operateur den Nasengips. Hierbei werden Sie zum ersten Mal die Nase sehen. Der Gips und der Pflasterverband werden abgenommen.
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Merke: Nasenoperationen
Nach 6-8 Tagen werden der Gips und der Pflasterverband gewechselt, dann erhalten Sie für weitere ca. 8 Tage einen Verband. Ein halbes Jahr sollte keine Brille, sondern, wenn möglich, Kontaktlinsen getragen werden (Brillenträger siehe unter Optik). Daneben sollte auch Höhensonne, Sauna, intensive Sonneneinstrahlung und Ballsport vermieden werden. Geeignet nach Nasenoperationen und zum Schutz vor der Sonne ist auch das Tragen von Sonnenschildern und Sonnenhüten. Erst nach einem halben Jahr ist die Nase wieder völlig verheilt und so stabil wie vor der Operation. Behandeln Sie Ihre neue Nase anfangs wie ein rohes Ei und das Ergebnis wird dann optimal sein. |